Bei Lesern beliebt, bei Publishern gefürchtet Jeff Gerstmann ist oder war einer der harten Jungs bei den Redakteuren von Gamespot. Wenn er ein spiel scheiße fand dann hat er das unverblümt zugegeben auch wenns manchen Spielefirmen nicht gefallen hat. Jeff Gerstmann Nun hat er den blauen Brief von CNet bekommen. Der Mutterkonzern von Gamespot äußerte sich kaum zu dem Thema. Grund soll aber die schlechte Spielekritik zu “Kane & Lynch: Dead Men” sein. Jeff nannte es ein hässliches Spiel mit unglaubwürdigen Charaktere und schwacher Spielmechanik, seine Wertung waren nur 6 von 10 Punkten. CNet schaltete aber auf vielen seiner Seiten Werbung für das Spiel, für die der Publisher Eidos viel Geld bezahlte. Eidos beschwerte sich bei CNet und kündigte zukünftige Werbeverträge, angeblich im 6-stelligen Bereich. CNet versicherte zwar dass man keine Redakteure wegen dem Druck von Publishern entlässt, ob man dem aber Glauben schenkt sollte jeder für sich entscheiden. Ehemals ein Aushängeschild für Gamespot, waren seine Kritiken wohl einfach zu ehrlich. Von Jeff Gerstmann gab es bis jetzt auch noch keinen Kommentar zu der Sache, er hat sich erstmal zurückgezogen und überlegt ob er weiterhin als Redakteur tätig sein wird oder sich in Richtung Spieleentwicklung orientiert.