Franjo Pooth, das Anhängsel von Werbeikone Verona Pooth, gab sich immer als netter Sunnyboy und erfolgreicher Geschäftsmann. Vor kurzen hatte sich das mit dem Geschäftsmann dann erledigt. Er versenkte sein Unternehmen in einem tiefen See, die Folge war die Insolvenz. Nun wurde bekannt dass im See gar kein Wasser war, sondern Schlamm. In dem steckt der Franjo jetzt fest. Viele hat es gewundert wie für das Unternehmen so schnell Kredite locker gemacht wurden. Der Grund waren scheinbar Sachgeschenke, wie unter anderem ein nagelneuer LCD-Fernseher für 3200€, an den Stadtsparkassen-Chef Heinz-Martin Humme. Herr Humme wurde beurlaubt und muss jetzt um seinen Job und sein mehrere hunderttausend Euro Jahresgeshalt bangen. Und was sagt das Unschuldslamm Verona zu der Geschichte? Gar nix, ist vielleicht auch besser so, da sie wohl auch zum schwarzen Schaf mutiert ist. Sie soll nämlich private Einkäufe auf Kosten der Firma ihres Mannes getätigt haben. Alles ein Sumpf halt, ob nun einer oder beide der Pooths mit Privatvermögen haften müssen ist noch völlig unklar.